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Rechtssammlung

1.  Allgemeines Zivilrecht

1.3.  Familienrecht

1.3.5.  Unterhalt

1.3.5.1.  Unterhalt allgemein

Für Detailfragen siehe auch Unterhalt des Ehegatten und Unterhalt des Kindes.

1.  Selbständige: Zur Unterhaltsbemessung bei Selbständigen siehe OGH 19.10.2005, 7 Ob 143/05p, RdW 2006/75, 84; OGH 27.02.2007, 10 Ob 8/07k, EvBl 2007/100, 550.

Wer aus einer lukrativen unselbständigen Tätigkeit in eine selbständige Erwerbstätigkeit wechselt kann seine Anfangsverluste dann anrechnen lassen, wenn das gegündete Unternehmen positive Ertragsaussichten hat: OGH 12.03.2008, 7 Ob 197/07g, EF-Z 2008/86, 145 (Jungarzt). Ebenso, wenn der Unterhaltsschuldner ein zweites Unternehmen gründet: OGH 08.07.2008, 4 Ob 100/08x, RdW 2008/714, 774 = ecolex 2008/395, 1116 = EF-Z 2009/15, 21 (Notar gründet Forstwirtschaft).

Siehe auch Siart/Dürauer, Die Unterhaltsbemessung bei beherrschendem Einfluß auf eine GmbH, EF-Z 2009/45, 48.

Mieteinkünfte: Früher konnte der Unterhaltspflichtige Kreditraten für eine Liegenschaft, aus der er Mieterträge zieht, unterhaltsmindernd abziehen: OGH 12.08.1998, 4 Ob 210/98f, JBl 1999, 182. Ebenso Leibrentenzahlungen: OGH 25.01.2006, 3 Ob 170/05d, EF-Z 2006/46, 86. Anderer Auffassung OGH 7 Ob 132/98g, JBl 1998, 776. Wieder anders: Ob Kreditverbindlichkeiten die Unterhalts-Bemessungsgrundlage mindern, hängt vom Einzelfall ab und ist somit keine erhebliche Rechtsfrage: OGH 11.08.2008, 1 Ob 61/08i, iFamZ 2009/46, 43.

Nach neuerer Rechtsprechung kann er von den Mieteinkünften lediglich die Gebäude-AfA und den Zinsaufwand abschreiben: OGH 24.02.2009, 4 Ob 218/08z, EF-Z 2009/124, 188 = JBl 2009, 509 = RdW 2009/567, 574. Kritisch dazu Siart/Dürauer, Die Auswirkung von Investitionen, Abschreibungen und Krediten auf die Unterhaltsbemessung, EF-Z 2010/124, 183.

2.  Zieht der Unterhaltspflichtige aus der gemeinsamen Wohnung aus, so bleibt der Anspruch auf Naturalunterhalt aufrecht. Deshalb dürfen die unterhaltsberechtigten Kinder und der obsorgeberechtigte andere Elternteil weiter in der Wohnung bleiben: OGH 27.06.2002, 2 Ob 158/02b, wobl 2004/10, 29. Muß der Unterhaltspflichtige neben den Unterhaltszahlungen weiterhin die Miete für die Wohnung des Unterhaltsberechtigten zahlen? Nur soweit die Unterhaltszahlungen dazu nicht ausreichen: OGH 04.09.2007, 4 Ob 55/07b, EF-Z 2007/136, 228.

3.  Anrechnung beim Unterhaltsschuldner: Grundsätzlich muß der unterhaltspflichtige Ehegatte die Substanz seines Vermögens nicht angreifen. Deckt er aber freiwillig einen Teil seines Lebensbedarfes aus der Substanz, so muß er den unterhaltsberechtigten Ehegatten daran angemessen teilhaben lassen: OGH 01.07.2003, 1 Ob 98/03y, EvBl 2003/183 (Verkauf von Liegenschaften); OGH 10.04.2008, 6 Ob 49/08m, EF-Z 2008/85, 144 (Anteilsveräußerung). Oder auch, wenn Einkünfte aus dem Vermögensstamm schon bisher dem (gemeinsamen) Unterhalt der Ehegatten gedient haben: OGH 06.11.2007, 10 Ob 93/07k, EvBl 2008/41, 232.

Dem Einkommen des Unterhaltspflichtigen anzurechnen sind auch Sachbezüge: OGH 27.02.2007, 10 Ob 4/07x, EF-Z 2007/84, 144 (luxuriöse Dienstwohnung); OGH 16.09.2008, 1 Ob 56/08d, EF-Z 2009/77, 105 (Dienstwagen); Privatentnahmen: OGH 16.09.2008, 1 Ob 56/08d, RdW 2009/77, 77 (Unternehmer nutzt Firmen-PKW privat); OGH 29.01.2010, 1 Ob 257/09i, iFamZ 2010/90, 142; Erträge aus geerbtem Vermögen: OGH 27.01.2009, 10 Ob 57/08t, iFamZ 2009/99, 143; eigene Unterhaltsansprüche: OGH 05.08.2009, 6 Ob 148/09x, Zak 2009/595, 374; der Bezug von Kinderbetreuungsgeld: OGH 15.12.2009, 1 Ob 22/09f, EF-Z 2010/47, 79; Bezug des Unterhaltsabsetzbetrages: OGH 14.12.2009, 3 Ob 248/09f, Zak 2010/140, 93; Bezug der Studienbeihilfe: OGH 28.01.2010, 2 Ob 253/09h, Zak 2010/220, 131 = EF-Z 2010/109, 156.

Nicht anzurechnen beim Unterhaltsschuldner sind hingegen freiwillige Leistungen Dritter, also etwa Lebensgefährten: OGH 23.02.2009, 8 Ob 76/08x, iFamZ 2009/98, 142 = DRdA 2010/4, 49; OGH 03.06.2009, 7 Ob 99/09y, iFamz 2009/223, 344.

4.  Abzugsposten beim Unterhaltsberechtigten: Krankheitsbedingter Mehraufwand, soweit er nicht durch Pflegegeld abgedeckt ist, mindert die Bemessungsgrundlage des Unterhaltspflichtigen: OGH 26.02.2009, 1 Ob 217/08f, iFamZ 2009/142, 198.

5.  Anrechnung beim Unterhaltsberechtigten: Keine Anrechnung von Schenkungen Dritter: OGH 27.02.2007, 10 Ob 8/07k, EF-Z 2007/83, 143. Judikaturdifferenz bei der Frage, ob Renten aus einer Erlebensversicherung anzurechnen sind: OGH 06.11.2007, 10 Ob 93/07k, EF-Z 2008/34, 61 (Ja); OGH 26.09.2007, 7 Ob 180/07g, EF-Z 2008/35, 61 (Nein). Seit der Neufassung des § 42 KBGG durch BGBl 2008 I 2007/76 ist der Bezug von Kinderbetreuungsgeld auf den Unterhaltsanspruch nicht anzurechnen. Der OGH ist dazu im Zwiespalt: OGH 06.11.2008, 6 Ob 200/08t, EF-Z 2009/17, 23; OGH 24.02.2009, 10 Ob 112/08f, EF-Z 2009/79, 105 (verfassungskonform!); OGH 17.12.2008, 7 Ob 223/08g, EF-Z 2009/51, 60 (verfassungsrechtliche Bedenken); der Verfassungsgerichtshof hatte keine Bedenken: VfGH 28.09.2009, G 9/09, G 42/09, Zak 2009/629, 394 = EF-Z 2010/11, 28 (Unterhaltsschuldner bezieht KBG); auch keine Bedenken zur Zuverdienstgrenze des KBGG: VfGH 26.02.2009, G 128/08, ecolex 2009, 449 = ÖJZ 2009, 522 = iFamZ 2009/152, 202 = EF-Z 2010/20, 35 (Rückforderung von KBG durch GKK). Judikaturdifferenz zur Frage, ob ein Bezug von Sozialhilfe als Eigeneinkommen des Unterhaltsberechtigten gilt: OGH 23.01.2004, 8 Ob 126/03t, EvBl 2004/115 (Nein); OGH 13.10.2009, 1 Ob 134/09a, Zak 2010/12, 17 (Ja);

Kurzfristiges Einkommen des Unterhaltsberechtigten, wie etwa aus Ferialarbeit, schmälert den Unterhalt nicht: OGH 26.11.2002, 1 Ob 177/02i, EvBl 2003/61 = JBl 2003, 444.

Aufwendungen des Unterhaltspflichtigen in die Wohnung des Unterhaltsberechtigten (Strom, Heizung, Betriebskosten, Telefon, Kreditraten etc.) sind nach Kopfteilen aliquot als Naturalunterhalt anzurechnen: OGH 12.08.2004, 1 Ob 123/04a, JBl 2005, 309; OGH 20.12.2004, 2 Ob 264/14v, EvBl 2005/108; OGH 16.07.2009, 2 Ob 224/08t, EF-Z 2009/141, 220; einschränkend OGH 24.05.2005, 4 Ob 41/05s, JBl 2005, 782. Wohnungsbeschaffungskosten sind zur Hälfte anzurechnen. Auch wenn keine Darlehensrückzahlungen mehr zu leisten sind, ist der fiktive Mietwert als Naturalunterhalt anzurechnen, wenn der Unterhaltpflichtige dem Unterhaltsberechtigten eine Wohnung zur Verfügung stellt: OGH 13.03.2008, 6 Ob 5/08s, EF-Z 2008/83, 140 = JBl 2008, 580 (Kindesunterhalt - mit vielen Details zur Berechung); OGH 08.06.2010, 4 Ob 42/10w, EF-Z 2010/133, 195 (Ehegattenunterhalt). Ist der Unterhaltspflichtige grundlos ausgezogen, so ist sein Kopfteil teilweise dennoch mit zu berücksichtigen: OGH 01.10.2008, 6 Ob 15/08m, EF-Z 2009/16, 22. Angerechnet werden nur Kosten, nicht auch das bloße Bereitstellen von Eigentum: OGH 16.07.2009, 2 Ob 224/08t, iFamZ 2009/226, 345 = Zak 2009/594, 373.

Ist der Unterhaltsberechtigte wegen Unterhaltsverletzung gezwungen, eine unzumutbare Erwerbstätigkeit aufzunehmen, so mindert dieses Eigeneinkommen den Unterhaltsanspruch nicht: OGH 26.01.2006, 6 Ob 311/05m, EvBl 2006/84, 462 = JBl 2006, 715.

6.  Zum Anspannungsgrundsatz: Dieser im österreichischen Recht herrschende Grundsatz sagt, daß Bemessungsgrundlage für die Unterhaltspflicht nicht nur dasjenige Einkommen ist, das der Unterhaltspflichtige tatsächlich verdient, sondern überdies auch dasjenige, das er verdienen könnte, wenn er seine Kräfte und Fähigkeiten "anspannen" würde. Dem Unterhaltspflichtigen kann unter Umständen sogar zugemutet werden, in benachbarten EU-Staaten Arbeit zu suchen: OGH 26.01.2006, 6 Ob 311/05m, EvBl 2006/84, 462 = JBl 2006, 715.

Der Anspannungsgrundsatz kann den Unterhaltsschuldner auch zu einer zumutbaren Heilbehandlung verpflichten: OGH 19.04.2007, 6 Ob 64/07s, JBl 2007, 651 (psychische Krankheit); zum ehestmöglichen Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung ("Lohnsteuerausgleich"): OGH 15.05.2008, 7 Ob 97/08b, EF-Z 2008/109, 185.

Der Anspannungsgrundsatz verlangt nicht, daß der Unterhaltspflichtige Liegenschaftsbesitz vermietet, wenn er aus seinem Einkommen angemessenen Unterhalt zahlen kann: OGH 01.07.2003, 1 Ob 98/03y, EvBl 2003/183; er braucht auch keine Überstunden zu machen: OGH 05.02.2008, 10 Ob 5/08w, EF-Z 2008/110, 185 (Zeitausgleich erlaubt!).

Anspannung eines geschiedenen Ehegatten, der grundlos auf eine Erbschaft verzichtet hat: OGH 13.10.2009, 1 Ob 104/09i, Zak 2010/40, 35 = iFamZ 2010/73, 108 = EF-Z 2010/76; des Gründers einer unrentablen Schafzucht: OGH 15.12.2009, 1 Ob 240/09i, Zak 2010/141, 93.

7.  Unterhaltspflichtiger im Konkurs: Bei der Bemessung der Unterhaltspflicht eines Gemeinschuldners waren die Senate des OGH lange Zeit uneins. So gab es die Differenzmethode, mit der sich die Unterhaltspflicht aus der Differenz zwischen dem Existenzminimum und dem Unterhaltsexistenzminimum errechnet hat: OGH 21.05.2003, 6 Ob 284/02m, ecolex 2004/10, 30; OGH 24.06.2004, 8 Ob 50/04t, EvBl 2005/1; OGH 06.04.2006, 6 Ob 52/06z, EF-Z 2006/12, 23 = EvBl 2006/136, 722 = JBl 2007, 258.

Quotenzahlungen aus einem Zahlungsplan wurden manchmal mit der Begründung berücksichtigt, diese Zahlungen dienten dazu, die Leistungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners wieder herzustellen: OGH 17.05.2004, 1 Ob 86/04k, ecolex 2004/405, 859 = EvBl 2004/201; OGH 13.02.2006, 7 Ob 289/05h, EvBl 2006/93, 508; vorsichtig auch der 6. Senat: OGH 21.12.2006, 6 Ob 282/06y, JBl 2007, 446. Gegenteiliger Auffassung waren der 9. und 10. Senat: OGH 28.01.2009, 9 Ob 74/07h, EF-Z 2009/75, 103 = EvBl 2009/80, 556 = JBl 2009, 506; OGH 29.09.2009, 10 Ob 60/09k, EF-Z 2010/14, 30 = Zak 2010/11, 17 = Zik 2010/100, 70; gleichlautend OGH 10 Ob 46/09a. Zur Unterhaltsbemessung bei Gemeinschuldnern im Abschöpfungsverfahren: OGH 31.01.2007, 2 Ob 192/06h, EF-Z 2007/64, 102 = EvBl 2007/84, 463 = JBl 2007, 447 (vermittelnd).

Literatur dazu: Gitschthaler/Simma, Die Sicherung der Existenz des Gemeinschuldners und seiner Familie im Konkurs, EF-Z 2007/79 (I. Teil), EF-Z 2007/100, 170 (II. Teil); Neuhauser, Unterhalt und Konkurs, iFamZ 2009, 141.

Neue Rechtsprechung: Über diesen Meinungsstreit hat jetzt ein verstärkter Senat des OGH entschieden: OGH 05.05.2010, 1 Ob 160/09z, EF-Z 2010/107, 153 = ecolex 2010/259, 743. Er hat ein relativ kompliziertes System entwickelt mit der Grundaussage:

  • Die Differenzmethode wird verworfen;
  • Zahlungsplanraten oder Abschöpfungen für sich allein mindern die Bemessungsgrundlage noch nicht;
  • aus verschiedenen Parametern errechnet sich die Belastbarkeitsgrenze.

Literatur dazu: Gitschthaler, Ende von Differenzmethode & genereller Abzugsfähigkeit von Zahlungsplanraten und Abschöpfungsbeträgen, EF-Z 2010/99, 146; Gitschthaler, Unterhaltsbemessung, EF-Z 2010/120, 167 (Tabelle mit Belastbarkeitsgrenzen); Neuhauser, Unterhalt und Insolvenz: OGH bekräftigt ältere Judikatur zum "140er", iFamZ 2010, 184.

8.  Sonderbedarf steht nur bei Deckungsmangel zu: also wenn der Aufwand nicht aus der Differenz zwischen Regelbedarf und tatsächlich bemessenem Unterhalt finanziert werden kann: OGH 21.10.2008, 1 Ob 150/08b, EF-Z 2009/99, 149; OGH 07.07.2009, 5 Ob 116/09h, iFamZ 2009/224, 344 = EvBl 2009/154, 1057 (Zahnregulierung).

Notwendige Prozeßkosten können als Sonderbedarf begehrt werden. Das auch dann, wenn der Prozeß gegen den Unterhaltspflichtigen selbst geführt werden soll: OGH 12.04.2005, 1 Ob 67/05t, JBl 2005, 713. Ein Prozeßkostenvorschuß (§ 382 Abs.1 Z.8 lit.a EO) steht nur dann zu, wenn der Unterhaltsberechtigte bereits fällige Kosten nicht zahlen kann: OGH 12.07.2006, 4 Ob 114/06b, EF-Z 2006/74, 126.

Kosten eines Rechtsanwaltes für Außerstreitverfahren werden nur in besonders schwierigen Fällen als Sonderbedarf anerkannt: OGH 31.08.2006, 6 Ob 183/06i, EF-Z 2006/77, 128 = JBl 2007, 306.

9.  Unterhaltspflichten, die bereits klar bestimmt sind, brauchen nicht mehr eingemahnt zu werden. Die rückständigen Unterhaltsleistungen können sofort eingeklagt werden: OGH 18.10.2005, 10 Ob 90/05s, EvBl 2006/29, 165.

10.  Unterhaltszahlungen: Unterhaltsschuldner sind gut beraten, ihre Zahlungen immer klar aufzuschlüsseln, weil sonst unangenehme Mißverständnisse entstehen könnten. Denn eine pauschale und ungewidmete Zahlung an mehrere Unterhaltsberechtigte führt zur aliquoten Tilgung aller Schulden: OGH 24.03.2009, 4 Ob 20/09h, EvBl-LS 2009/118, 729.

11.  Unterhaltsansprüche, die im streitigen Verfahren einzuklagen sind, können mit Stufenklage (Art. XLII EGZPO) geltend gemacht werden: OGH 04.10.2004, 2 Ob 217/04g, EvBl 2005/66, 303 = JBl 2005, 311. In der Stufenklage begehrt der Kläger zunächst Auskünfte zur Ermittlung seiner Unterhaltsansprüche und in der zweiten Stufe beziffert er dann den konkreten Klagsbetrag.

12.  Alle Unterhaltsansprüche zwischen Verwandten gerader Linie oder ihr (teilweises) Erlöschen sind seit 1.1.2005 im Außerstreitverfahren geltend zu machen (§ 114 Abs.2 JN). Ausgenommen sind Ansprüche, für die bereits die Exekution bewilligt wurde. Deren (teilweises) Erlöschen ist weiterhin mit Oppositionsklage (§ 35 EO) geltend zu machen. Diese Grundsätze gelten auch für erwachsene Kinder: OGH 29.06.2006, 6 Ob 148/06t, EvBl 2006/164, 860.

Zur örtlichen Zuständigkeit der Gerichte im Unterhaltsverfahren erwachsener Kinder: OGH 27.03.2008, 2 Nc 1/08g, EF-Z 2008/120, 193.

13.  Abänderungsantrag: Abänderungen von Unterhaltsverpflichtungen für Zeiten, die von der materiellen Rechtskraft einer Unterhaltsentscheidung umfaßt sind, nur im Rahmen des § 73 AußStrG: OGH 17.12.2008, 3 Ob 189/08b, RZ 2009/27, 249; OGH 18.12.2009, 2 Ob 90/09p, Zak 2010/93, 93.

Checkliste zur Unterhaltspflicht in EF-Z 2007/26, 37.

Literatur allgemein: Torgersen-Gebetsroiter, Unterhaltsbemessung - wichtige Faktoren, EF-Z Serviceheft 2007, 1. [1212]

 


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